Taufbecken

Das Taufbecken
Am 09.12.1813 wurde Adolph Kolping in St. Martinus von Pfarrer Franz Josef Heyd getauft. Das Taufbecken aus Blaustein aus der Zeit um 1800 ist noch vorhanden und befindet sich in der Turmkapelle.

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Kolpingkapelle mit Mosaik

In der seit der Seligsprechung so genannten Kolpingkapelle an der Südseite des nach dem Zweiten Weltkrieg errichteten Langhauses ist ein Mosaik von Prof. Hermann Josef Baum zu sehen. Es stellt die verschiedenen Lebensstationen aus dem Lebenslauf von Adolph Kolping dar und symbolisiert durch eine aufgehende Blütenknospe das aktive, lebendige und weltweit tätige Kolpingwerk dar. Da Kolping als gesichtsloser Priester dargestellt ist, kann sich jeder Betrachtende mit dem Sozialreformer identifizieren.
Eine grafische Gestaltung dieser Darstellung kann bei den Heimatfreunden Stadt Kerpen e.V. im Haus für Kunst und Geschichte, Stiftsstraße 8, 50171 Kerpen (gegenüber der Kirche) erworben werden.

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Primizaltar

Der Primizaltar
Vor dem Altar der ehemaligen Stiftskirche empfing Kolping seine Erste heilige Kommunion. Am 14.04.1845 – zwei Tage nach dem Tod des Vaters – hielt er hier seine Primizmesse.Teile der Altarplatte wurden für den Altar in der Kolpingkapelle vor dem Mosaik von Prof. Baum verwendet. Eine Relique von Adolph Kolping befindet sich im Altar, sichtbar hinter einem Ziergitter.

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Kolpingglocke

Koordinaten: (50° 52' 10" N / 6° 41' 37" O)

Die Kolpingglocke ergänzt seit 1956 als vierte Glocke das Geläut im Turm von St. Martinus. Sie wurde aus edler Bronze bei der Glockengießerei Petit und Gebrüder Edelbrock in Gescher gegossen. Sie ist auf den Ton b abgestimmt und enthält die Inschrift:


ZUR EHRE DES GESELLENVATERS
ADOLF KOLPING
GEB.8.DEZEMBER 1813 IN
KERPEN

1956

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Beschreibung Kolpingglocke

 

 

 

 

 
Quelle: Glocken im Dekanat Kerpen, bearbeitet von Gerhard Hoffs

 

© Realisation: Dieter Franzen - Rolf Axer